Rechenzentrum / Was ist restriktiv?
Restriktionen zum Schutze von Daten und Rechnern
Was ist restriktiv?
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Direkter Internetzugang ist auf Arbeitsplatzrechnern nicht möglich.
Alle Zugriffe werden durch den Linuxserver kontrolliert und
bedarfsweise erlaubt bzw. verboten.
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Alle Zugriffe auf Webseiten durchlaufen einen Proxyserver. Webseiten
können gezielt gesperrt oder für die Unternehmenszwecke
freigeschaltet werden.
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Downloads aus dem Internet werden verhindert, wenn sie eines der
Kürzel ace, af, asf, asx, au, avi, bat, bin, bin, bz2, bz2, com,
cpt, deb, dl, dms, dot, dvi, exe, ez, fli, gl, gtar, gz, gz, hqx,
kar, lha, lzh, mid, midi, mov, movie, mp2, mp3, mpe, mpeg, mpg,
mpga, msi, ppt, qt, r00, r01, ra, rar, rpm, spm, tar, tgz, vcd, wav,
wk, wp5, wrd, wz, xls, zip haben. Nur in Ausnahmesituationen wird
der Download freigeschaltet (erforderliche Updates etc.).
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Programme (vor allem Microsoft Office) werden vor der Installation
"zurechtgestutzt", das heißt, es werden nur die Komponenten
installiert, die auch wirklich für die Arbeit erforderlich sind.
Was bringt Restriktivität Ihrem Firmennetzwerk?
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Restriktive Internetzugänge verhindern Angriffe aus dem Internet auf
Ihr Firmennetzwerk und schützen Ihre Arbeitsstationen vor der
Möglichkeit, Schadcode aus dem Internet direkt zu laden bzw. Daten
Ihres Firmennetzwerks an Unbefugte im Internet weiterzugeben.
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Der Proxyserver sperrt gegebenenfalls Internetseiten, die Ihrem
Unternehmen Schaden zufügen können und/oder Ihren Unternehmenszielen
zuwiderlaufen. Bei entsprechend rechtlichen Voraussetzungen sind Sie
ferner in der Lage, gezielt das Surfverhalten im Auge zu behalten.
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Die Fülle der aufgeführten Sperren für Dateikürzel verwundert Sie?
Sie werden erfreut feststellen, daß Computerviren schlechte Chancen
haben, Ihr Firmennetzwerk zu erreichen. Warum werden auch mp3, mpeg
und ppt gesperrt? Ihre Mitarbeiter haben plötzlich wieder mehr Zeit
für ihre Aufgaben, weil sie sich den ganzen Schwachsinn an ständig
herumgereichter "Belustigungen" in Form von Filmchen und
Powerpoint-Präsentationen nicht mehr antun.
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Eine oberflächliche Microsoft-Office-Installation (sprich: Beim
Installieren wird permanent auf "Weiter" geklickt) verbraucht unter
Umständen Hunderte von Megabytes der Festplatte(n). Lauter Dateien
und sogenannte "Zusätze" werden erfahrungsgemäß gar nicht benötigt,
tausende von Vorlagen niemals angefaßt. Warum wollen Sie
Festplattenkapazität und CPU-Leistung sinnlos verbraten?
Empfehlungen für Mitarbeiter, welche die Sicherheitsmaßnahmen des
Firmennetzwerks unterlaufen:
Bitte laden Sie sich folgendes PDF von unserem Server, drucken
Sie es aus, füllen Sie es dann vollständig aus, unterschreiben Sie es
und überreichen Sie es umgehend Ihrem Arbeitgeber.
Rechenzentrum Peter Blancke, 36037 Fulda, Nikolausstraße 6, Tel. (0661) 22786